Das alljährige Sommerfest des AWO-Ortsvereins Merkstein an der AWO-Begegnungsstätte in Merkstein, Römerstraße 209, findet statt am Sonntag, 14. Juli 2019. Um 11 Uhr beginnen wir. Clown Marco unterhält die Kinder. Für sie gibt es weitere Angebote. Es ist ein Fest für die ganze Familie. Essen und Trinken gibt es. In der Begegnungsstätte wird ein Café eingerichtet. Unsere Tombola bietet wie immer den Abschluss.

Termine im Juni und Juli beim AWO-Quartiersprojekt „Mitten in Merkstein – Für eine gute Versorgung im Alter“

 

Offene Beratung im Projektbüro, Kirchrather Str. 180:

Montags von 15 bis 17.30 Uhr.

 

Im Walter-Heckmann AWO-Senioren-und Sozialzentrum Herzogenrath erlebten wir eine eindrucksvolle Feierstunde zum 100jährigen Jubiläum der Arbeiterwohlfahrt. Dem Einrichtungsleiter Lothar Cecharowski und seinen engagierten Mitarbeitern gebührt Dank und Anerkennung.

Anlässlich des 100jährigen Bestehens der AWO in Deutschland wurde in Merkstein ein Wandgemälde enthüllt.

Eine Sozialsprechstunde findet in der AWO-Geschäftsstelle in Merkstein, Römerstraße 209, am Montag, 3. Juni, von 10 bis 12 Uhr statt. Zudem berät Reinhold Hauser am Donnerstag, 13. und 27. Juni, von 14.30 bis 17 Uhr. Die ehrenamtliche Hilfe umfasst Fragen zum Schwerbehindertenrecht, der Pflegekasse oder Rentenangelegenheiten.
 

Wer berufliche Orientierung sucht, ist im Walter-Heckmann AWO-Senioren- und Sozialzentrum Herzogenrath willkommen. Jungen Menschen, die interessiert sind, einen sozialen Beruf zu ergreifen,  können in der Merksteiner AWO-Einrichtung Einblick in die Tätigkeitsfelder  gewinnen. Im pflegerischen wie im haustechnischen Bereich ist das möglich. Ein Freiwilliges soziales Jahr oder auch der Bundesfreiwilligendienst können absolviert werden. Wer sich engagiert, erhält ein Taschengeld und wird sozialversichert. Für Rückfragen steht  die Pflegedienstleitung Petra Teichmann zur Verfügung. Telefon 02406 / 86-0.

Eine kurze Wanderung wenige Kilometer vor der eigenen Haustür – für die Wanderfreunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein schönes Erlebnis mit neuen Eindrücken. 

Von dem ehemaligen Grenzübergang Kirchrather Straße führte der Weg zunächst nach Rolduc. Immer wieder beeindruckend das Ausmaß der Anlage und der wunderschöne Klostergarten. Drei Teilnehmerinnen bekannten freimütig, zum ersten Mal in ihrem Leben in Rolduc zu sein, der größten und einzig erhalten Abtei der Niederlande.

Vor dem eindrucksvollen Klosterbauwerk Rolduc: Wanderfreunde der AWO Merkstein.

Wer einen lieben Menschen verloren hat und trauert, muss nicht alleine sein. Veronika Mattner und Brigitta Gurtner laden zum Trauergesprächskreis Merkstein ein. Die Gruppe trifft sich am 12. Juni um 15 Uhr erstmalig in der AWO-Begegnungsstätte Merkstein, Römerstraße 209. Unter den angegebenen Telefonnummern sind Anmeldungen möglich.

Erstaunliches leistet der kleine Verein Wawawasi - Haus der Kinder, der gerade mal 40 Mitglieder zählt. Seit 15 Jahren unterstützt der Verein ein Heim für behinderte Kinder in Puquio / Peru, fast 4000 Meter hoch in den Anden.

In ihrem Rechenschaftsbericht bei der Jahreshauptversammlung konnte Vorsitzende Dr. Gabi Gielen zufrieden bilanzieren: zur Unterstützung der Lebenshaltungskosten und der medizinischen Versorgung der Kinder konnten im vergangen Jahr 3800 Euro überwiesen werden. Gewährsleute vor Ort garantieren die satzungsgemäße Verwendung der Gelder.

Wawawasi-Vorsitzende Dr. Gabi Gielen und Stellvertreter Christoph Hilden.

Zur Unterstützung von Nachbarschaftsinitiativen kann das AWO-Quartiersprojekt "Mitten in Merkstein" sechs Sitzgarnituren bereitstellen. Rückfragen unter Telefon 02406 / 80 96 86 0.

https://www.youtube.com/watch?v=npbWaX63ZXs&feature=youtu.be

Seit 115 Jahren besteht das Familienunternehmen in Worm-Wildnis nun schon. Die Nivelsteiner Sandwerke liefern den Rohstoff für die örtliche Glasscheibenherstellung, den feinen Quarzsand. Die reichhaltigen Sandvorkommen bewegten die Glasindustrie einst, nach Herzogenrath zu kommen. Eine Besuchergruppe des AWO-Ortsvereins Merkstein war zur Gast in dem Abbaugebiet, um mehr über die Sandgewinnung und die Photovoltaiktechnik zu erfahren.

Exkursionsteilnehmer vor dem weißen Sand. Im Hintergrund ein Solarfeld.