Das nächste gesellige Frühstückstreffen in der AWO-Begegnungsstätte in Merkstein, Römerstraße 209, findet statt am Montag, 6. Mai, um 9.30 Uhr. Gäste sind willkommen. Anmeldung an Ursula Foitzik. Telefon 02406 / 62954.

 

Vor zehn Jahren starb Walter Heckmann. Nach ihm ist das AWO-Senioren- und Sozialzentrum Herzogenrath in Merkstein benannt. Am Jahrestag 19. April trafen sich an seinem Grab auf dem Friedhof in Eschweiler-Dürwiß zahlreiche Vertreter des AWO-Bezirksverbandes Mittelrhein, der Tochtergesellschaften und des Kreisverbandes Aachen-Land zu einem Gedenken an den Verstorbenen, der über viele Jahre hinweg die AWO Mittelrhein, den Kreisverband Aachen-Land und seinen Ortsverein Dürwiß leitete. Beate Ruland, Vorsitzende des Mittelrhein-Präsidiums, erinnerte: Walter Heckmann hat die Arbeiterwohlfahrt mit großer Klugheit und viel Engagement zukunftsgerecht aufgestellt, hiervon partizipiert unser Verband heute noch.

Beate Ruland während ihrer Ansprache am Grab von Walter Heckmann.

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein eröffnet das Reisefrühjahr am Samstag, dem 4. Mai, mit einer Tagesfahrt zum Westfalenpark in Dortmund. Der 70 Hektar große innerstädtische Park, 1959 zur Bundesgartenschau eröffnet, feiert in diesem Jahr sein 60jähriges Bestehen. Attraktionen sind das Deutsche Rosarium mit 2600 Rosenarten und der 220 Meter hohe Florianturm, der bei der Eröffnung das höchste deutsche Gebäude war.

So vielfältig wie die Probleme in Familien mit Kindern sein können, so breit gefächert ist auch das Aufgabenspektrum. Die Rede ist von der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH). Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle des Kreisverbandes Aachen-Land der Arbeiterwohlfahrt mit Sitz in Herzogenrath-Merkstein empfingen eine Abordnung des AWO-Ortsvereins Merkstein und informierten umfassend über ihre Arbeit. „Es ist uns als Ehrenamtlichen wichtig“, so AWO-Vorsitzender Horst Herberg, „die professionellen AWO-Einrichtungen vor Ort noch besser kennenzulernen und den Kontakt zu pflegen.“

 

Die Gesprächsgruppe vor der Beratungsstelle.

Die AWO Merkstein erhält Gelegenheit zur Besichtigung des Solarparks in den Nivelsteiner Sandwerken, dem größten in NRW. Die Besuchergruppe wird sachkundig geführt und bekommt Erläuterungen zu den Anlagen. Interessenten können an der Exkursion am Donnerstag, 25. April, teilnehmen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr an dem Büro in Merkstein, Worm 5 a. Anmeldungen sind an Horst Herberg zu richten. Telefon 02406 / 61753.

Hier startet der Rundgang.

Die Veranstaltungstermine des AWO-Quartiersprojektes "Mitten in Merkstein" finden Sie, wenn Sie auf Weiterlesen klicken.

 

Der AWO-Ortsverein Merkstein beteiligt sich an der Haus- und Straßensammlung seines Bundesverbandes, die bis zum 2. Mai stattfindet. Ehrenamtliche Helfer bitten um einen Obolus. Mit eingenommenen Spenden werden ausschließlich soziale Projekte des Wohlfahrtsverbandes unterstützt.

Die Sozialsprechstunden in der AWO-Geschäftsstelle in Merkstein, Römerstraße 209, finden statt
 
am Montag, 1. April, von 10 bis 12 Uhr
und am Donnerstag, 4. und 18. April, von 14.30 bis 17 Uhr.
 
Reinhold Hauser hilft Ratsuchenden bei Fragen zum Schwerbehindertenrecht oder bei Renten- und Pflegeversicherungsfragen ehrenamtlich.
 

 

Für Lothar Cecharowski, den Leiter des Walter-Heckmann AWO-Senioren- und Sozialzentrums Herzogenrath ist es „ein wichtiges Thema“. Im Rahmen der Internationen Aktionswoche gegen Rassismus versammelten sich Bewohner, Mitarbeiter und weitere Personen aus der Öffentlichkeit, um demonstrativ Position „gegen Menschenverachtung“ einzunehmen.

Eine klare Haltung für Solidarität und gegen Rassismus nimmt das Walter-Heckmann AWO-Senioren- und Sozialzentrum Herzogenrath in Merkstein ein.

Trotz der unwirtlichen Wetterlage waren zahlreiche Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein zur Jahreshauptversammlung erschienen. Vorsitzender Horst Herberg begrüßte als Ehrengäste die Landtagsabgeordnete Eva-Maria Voigt-Küppers und den Vorsitzenden des AWO-Kreisverbandes Aachen-Land, Hans-Peter Göbbels.

In ihrem Grußwort sagte Eva-Maria Voigt-Küppers: „2019 ist für die Arbeiterwohlfahrt ein besonderes Jahr. Feiert sie doch ihr hundertjähriges Bestehen. Ihre Gründerin Marie Juchacz war nicht nur die erste Frau, die in einem deutschen Parlament reden durfte. Sie hat auch in der Not nach dem Ersten Weltkrieg aktiv angepackt. Marie Juchacz kannte das Leben der armen Leute.“ Ihr soziales Engagement führe der Ortsverein Merkstein bis heute fort. „Dank an alle, die sich in diesen Ortsverein aktiv einbringen“, formulierte auch Hans-Peter Göbbels.

Zahlreiche Jubilare wurden mit Ehrenurkunden ausgezeichnet. (Foto: W. Sevenich)