Die Schutzauflagen gegen die Pandemie beeinträchtigen auch das Vereinsleben sehr stark. Was die Zukunft der ehrenamtlichen Arbeit angeht, stehen viele offene Fragen im Raum. Wie entwickelt sich die schwierige Situation weiter? Gibt es Perspektiven, was ist wann wieder möglich?

In den Sozialsprechstunden der AWO Merkstein gibt Reinhold Hauser Hilfestellung bei Fragen zum Schwerbehindertenrecht, Renten- und Pflegeversicherungsangelegenheiten.

Bis zum Jahresende finden noch drei Sprechzeiten in der AWO-Geschäftsstelle, Römerstraße 209, statt:

Donnerstag, 26. November von 14.30 bis 17 Uhr,

Montag 7. Dezember, von 10 bis 12 Uhr,

und Donnerstag, 10. Dezember, von 14.30 bis 17 Uhr.

Die Beratung ist zu den angegebenen Zeiten telefonisch erreichbar unter der Rufnummer: 02406 / 979892.

 

 

Aufgrund der derzeitig geltenden Schutzregeln

finden keine Kaffeenachmittage / Gruppenstunden

in der Begegnungsstätte des Ortsvereins Merkstein statt.

Wir bitten um Verständnis und wünschen Euch

Gesundheit!

Aktuelle Infos unter: www.awo-merkstein.de

Merkstein, 25. Okt. 2020

Die ehrenamtliche Beratung mit Reinhold Hauser (Bild) in der AWO-Geschäftsstelle Merkstein, Römerstraße 209, findet statt am

Montag, 2. November von 10 bis 12 Uhr.

Schwerbehinderten- Renten- und Pflegeversicherungsfragen können angesprochen werden. Am

Donnerstag, 12. und 26. November ist Sprechzeit von 14.30 bis 17 Uhr.

Die AWO-Geschäftsstelle ist in der angegebenen Zeit telefonisch erreichbar unter der Rufnummer 02406 / 979892.

 

 

Wieder einmal ein schönes Gemeinschaftserlebnis – der Tag mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein in Ahrweiler. Das schmucke Städtchen  - mit Bad Neuenahr zusammen zählt es gerade mal 28500 Einwohner – ist aber selbst viel älter als der bekannte Badeort. Geht es doch auf das 13. Jahrhundert zurück, als die Mönche der Benedektinerabtei Prüm hier den Gottesdienst besorgten.

 

Das Ahrtor.

Der AWO-Ortsverein Merkstein verschiebt seine für den 31. Oktober im Forum der Europaschule geplante Jahreshauptversammlung aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen und der damit verbundenen ordnungsbehördlichen Hinweise um ein weiteres Mal. Angepeilt ist jetzt ein Versammlungstermin im Frühjahr des neuen Jahres, der noch nicht feststeht. In diesem Rahmen wird dann auch die Jubilarehrung des Jahres 2020 nachgeholt.

Ein schöner Tag mit der AWO Merkstein in Bernkastel-Kues. Bei herrlichem Sonnenschein konnte die Gruppe die bezaubernde Fachwerk-Kulisse des historischen Städtchens genießen. Hunderte Ausflügler hatten es uns gleichgetan, nach dem Motto „Wir bleiben in Deutschland“. Dennoch fanden alle ein gemütliches Plätzchen und leckeres Essen, um sic nach dem Bummel durch die schönen Gassen rund um Markt und Spitzhäuschen auszuruhen.

Das Cusaner-Stift in Bernkastel-Kues.

 

Die AWO trauert um Herbert Nilges (Bild), der am 20. August verstarb. Herbert Nilges war als kommunalpolitisch tätiger Mensch in der Stadt Herzogenrath bekannt. Unser Freund Herbert Nilges trat 1975 dem AWO-Ortsverein Merkstein bei. Er war uns nicht nur ein treues Mitglied. Auf den verschiedenen Ebenen unseres Verbandes engagierte sich Herbert Nilges ehrenamtlich, er bekleidete Revisorenämter. Geradlinig und zuverlässig stand er der Arbeiterwohlfahrt stets berantend und helfend zur Seite. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Brigitte.

Aachener Zeitung und Nachrichten schreiben in ihrer Nordkreis-Lokalausgabe am 3. August 2020:

Was ist wieder erlaubt, was noch nicht?

Vereine auf dem Weg in die Normalität, Beispiel AWO Merkstein

"Lange war wenig erlaubt, mittlerweile geht wieder ein bisschen was - auch die Vereine hatten unter der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Auflagen und Verboten massiv zu leiden. So wie die AWO im Herzogenrather Ortsteil Merkstein. Sie dient als Beispiel dafür, wie Vereine Schritt für Schritt auf dem Weg zurück in eine Art Normalität sind. Aber auch dafür, dass dieser Weg noch mit einer Menge Unwägbarkeiten gepflastert ist."

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Bildunterschrift zu dem Foto auf der Zeitungsseite: Freuen sich, dass sie die Angebote der AWO in Merkstein wieder hochfahren können: (v. l.) Maria Dünwald, Ursula Foitzik und Horst Herberg. (Foto: Beatrix Oprée)

 

Landesregierung begrüßt die wohnortnahe Versorgung 

Die Corona-Schutzmaßnahem haben die Arbeit der Vereine stark beeinträchtigt. Brieflich an den Ministerpräsidenten gewandt hat sich der AWO-Ortsverein Merkstein, der eine Begegnungsstätte unterhält, in der ehrenamtlich geleistete Seniorenarbeit stattfindet, als es zu ersten zaghaften Lockerungen kam. Im Juni artikulierte Ortsvereinsvorsitzender Horst Herberg die Sorge, diese Arbeit könnte vergessen werden, weil sie in der Diskussion über Lockerungen nicht vorkam.