Auf 400 Jahre Industriegeschichte blickt die Grube Wohlfahrt in Hellenthal-Rescheid zurück. Dem Heimatverein des kleinen Eifelortes ist es zu verdanken, dass das fast vergessene Bleierz-Bergwerk wieder lebendig wurde.

Der Eingang zu dem Museumsbereich.

Eine gute und hilfreiche Adresse ist die Web-Site Soziallotse Merkstein. www.soziallotse-merkstein.de

Diese Internet-Plattform ist nun am Start. Die Freigabe erfolgte durch den stellvertretenden Bürgermeister,  Dr. Manfred Fleckenstein (Bild), während des Marktes der Möglichkeiten am 21. September auf dem August-Schmidt-Platz.

 

Hier finden  Ratsuchende unter dem jeweiligen Stichwort schnell und attraktiv Kontaktdaten und Links zu Behörden und sozialen Organisationen. Die Arbeitsgruppe "Soziallotse" entwickelt die Website selbstverständlich weiter. Daher ist die Arbeitsgruppe auf Rückmeldungen aus den Organisationen angewiesen. Egal ob sich die Daten oder Dienstleistungen geändert haben, aber auch Ideen sind immer willkommen.

Einen der letzten sommerlich heißen Tage konnten 60 Mitglieder und Freunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein in Limburg an der Lahn erleben.

Erwartungsvoll: Unsere Busreisegruppe. (Fotos: Wilfried Ullrich)

 

Bald wissen die Merksteiner Bürger,  wo sie welche für sie wichtigen aktuellen Informationen zuverlässig rasch finden. Die Website „Soziallotse Merkstein“ geht mit dem „Markt der Möglichkeiten“ am 21. September an den Start. Bei dieser Außen-Veranstaltung präsentieren sich zahlreiche Vereinigungen aus dem Stadtteil Merkstein mit ihren Angeboten auf dem August-Schmidt-Platz der breiten Öffentlichkeit. Das ist für die Entwickler der neuen Website die ideale Gelegenheit, das neue digitale Informationsangebot den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.


 

 

Eine spannende Führung erlebten 18 Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein  im historischen Wasserkraftwerk Heimbach.

Ein Teil der Exkursionsgruppe.

 

Was als Wanderung geplant war, fiel allerdings an diesem regnerischen Tag buchstäblich ins Wasser. Dafür wurden die AWO-Gäste mit detailgenauen Erläuterungen durch den geschulten RWE-Mitarbeiter Breuer reichlich belohnt.

 

Eine schöne Jugendstilfassade.

 

Für 38 Teilnehmer der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein waren die Schlossgärten Arcen eine Entdeckung. „Gut 100 Kilometer vor unserer Haustür, und doch bisher unbekannt  „, so die erstaunten Kommentare der Gäste.

Ein alter Kulturraum im deutsch-niederländischen Grenzgebiet: Wegen  der günstigen Lage an der Maas siedelten schon die Römer bei Arcen, dann die Merowinger, die erste fränkische Dynastie im frühen Mittelalter, abgelöst durch die Karolinger, aus denen schließlich Karl der Große hervorging.

Schön angelegte Beete faszinieren. (Fotos: Ilona Koch)

Blühende Wiesen, grau-grüne Gletscherflüsse, ein liebliches Tal mit grünen Matten und dunklen Wäldern zwischen den himmelanstrebenden Spitzen der Hohen Tauern – das war elf  frohe Tage die Kulisse für dreißig Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein in Zell am See, Österreich. Tage prall gefüllt mit immer neuen Eindrücken in der faszinierenden alpinen Welt.

Der Hauptort von Zell am See.

 

Alsdorf – lückenlos“. Das kleine Privatmuseum von Alfred Reimund in Zopp ist eine unerwartete Schatzkammer. Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) aus Merkstein hatten Gelegenheit, ihre Nasen in die reichhaltige Sammlung von heimatlichen Dokumenten, historischen Büchern, Fotosammlungen und Presseveröffentlichungen zu stecken.

 

Ein Gruß aus Merkstein. Links oben das ehemalige AWO-Jugendheim am Buschhofer Weg.

Zahlreiche Gäste besuchten das Sommerfest des AWO-Ortsvereins Merkstein, das jedes Jahr an der AWO-Begegnungsstätte in der Römerstraße stattfindet. Schwerpunkt war wiederum die anspruchsvolle Unterhaltung der Kinder. Mit ihnen spielte  Clown Marco Zirkus und zeigte Zauberkunststücke.

Im Walter-Heckmann AWO-Senioren-und Sozialzentrum Herzogenrath erlebten wir eine eindrucksvolle Feierstunde zum 100jährigen Jubiläum der Arbeiterwohlfahrt. Dem Einrichtungsleiter Lothar Cecharowski und seinen engagierten Mitarbeitern gebührt Dank und Anerkennung.

Anlässlich des 100jährigen Bestehens der AWO in Deutschland wurde in Merkstein ein Wandgemälde enthüllt.