Erlebnisreich war die Wanderung von Geilenkirchen nach Schoss Trips. Dank der Renaturierung auf einem Abschnitt der Wurm ist eine herrliche Auenlandschaft entstanden, wo die Natur wieder zu ihrem Recht kommt.

 

Die Wum in einem natürlichen Bachbett.

 

Den Wanderern wurde bewusst: Ein Fluss ist kein Kanal und darf es in Zukunft nicht mehr sein. Zug um Zug sollten, so wie hier, die Sünden der Vergangenheit wieder gut gemacht werden. Eine spannende Führung erlebte dann die Gruppe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein.

Wandergruppe auf der Burgtreppe.

Rechenschaftsbericht des Ortsvereinsvorsitzenden Horst Herberg

zur Generalversammlung am 17. März 2018:

Liebe Freundinnen und Freunde,

zum wiederholten Male darf ich Euch einen Bericht zu den Aktivitäten des Ortsvereins geben, dessen Vorsitz ich 1998 übernommen habe. Seit fast 20 darf ich die Arbeit mitgestalten. Der AWO-Ortsverein Merkstein wird in diesem Jahr 95 Jahre alt. Im nächsten Jahr können wir das hundertjährige Bestehen der Arbeiterwohlfahrt in Deutschland begehen.

Vorsitzender Horst Herberg

 

Die Boulefreunde treffen sich jeden Mittwoch um 10 Uhr im Volkspark in Alt-Merkstein, um dort gemeinsam auf der Bahn zu spielen. Ansprechpartner ist Wilfried Ullrich, Telefon 02406 / 63268.

Seine Gedenkansprache zum Volkstrauertag im Volkspark in Alt-Merkstein nutzte Dr. Hans-Joachim Helbig, die Geschichte des Ehrenmales darzustellen. Der Redner vom Verein "Wege gegen das Vergessen" ist auch Mitglied des AWO-Ortsvereines Merkstein. Seinen Vortrag zum Gedenken an die Opfer der Weltkriege dokumentieren wir an dieser Stelle:

Am 13. November 1960 – am Totengedenktag – wurde hier im Volkspark unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und fast aller Merksteiner Vereine eine Totengedächtniskapelle eingeweiht.  Um 10.30  Uhr setzte sich ein riesiger Zug von Abordnungen der Ortsvereine am Rathausplatz in Bewegung, um schweigend den Volkspark zu erreichen.

Günter Prast und Dr. Hans-Joachim Helbig (rechts). Foto: Wilfried Ullrich.

Großzügige Unterstützung wurde dem Fachverband für Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe, AWO-International e. V., zuteil. Horst Herberg, im Ehrenamt Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Merkstein und beruflich Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Städteregionstag, bat anlässlich seines 65. Geburtstages um Spenden für die Hilfsprojekte und Nothilfefonds der Organisation, die zur Arbeiterwohlfahrt gehört. Die Gratulanten hatten insgesamt 2.250 Euro auf das Spendenkonto überwiesen, wofür sich Horst Herberg (rechts im Bild) ausdrücklich bedankt. AWO-International hilft Betroffenen von Naturkatastrophen und fördert professionelle Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Dritten Welt.

Eine informative Urlaubswoche verbrachten Freunde der AWO Merkstein im Bamberger Land. Maria Dünwald hat die Reisestationen beschrieben:

Eine Woche im Bamberger Land. Für 29 Freunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein – trotz Regenwetter – ein nachhaltiges Erlebnis .Im Hotel Storch in Schlüsselfeld, 30 km vor Bamberg, fühlte die Gruppe sich gut aufgehoben; wohlig warme Zimmer und beste kulinarische Versorgung.

Die Reisegruppe bei einer Besichtigung.

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) des Kreisverbandes Aachen-Land hat ihren Kreisvorstand komplettiert. In einer Sitzung des Kreisausschusses, der im Walter-Heckmann AWO-Senioren- und Sozialzentrum in Merkstein unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Hans-Peter Göbbels zusammenkam, wurden drei freigewordene Positionen nachbesetzt.

Alexandra Prast ist neue Revisorin beim Kreisverband.

Der Kreisausschuss ist zwischen den Delegiertenkonferenzen das höchste Gremium der AWO. Die stimmberechtigten 25 Funktionäre besetzten in geheimer Wahl zwei Beisitzer- und eine Revisorenposition. Alle drei Vorstandsneuen sind aus dem Nordkreis. Zu Beisitzern wurden Horst Herberg (Ortsverein Merkstein) und Heinz Viehoff (Bardenberg) gewählt. Ein Revisorenamt übernimmt Alexandra Prast aus Merkstein.

Neuer Beisitzer auf Kreisverbandsebene: Horst Herberg.

Eine kulturgeschichtliche Zeitreise durch 2000 Jahre erlebte eine Gruppe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein in Zülpich. Herzstück des 2008 eingeweihten Museums der Badekultur ist die römische Thermenanlage aus dem 2. Jahrhundert nach Christus, die besterhaltene ihrer Art nördlich der Alpen. Was andernorts nur als Rekonstruktion zu besichtigen ist, lässt sich hier im Original betrachten.

Zu einem Vortrag über Beseitigung von Wohnbarrieren und energetische Altbausanierung hatte die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein eingeladen. Beate Schraven aus dem Team der Beratungsstelle Altbau Plus stellte in einer anschaulichen Power-Point-Präsentation konkrete und oft einfache Lösungen bei der Sanierung alter Wohngebäude vor. Ausgelöst war der Informationsnachmittag durch die Zusammenarbeit des AWO-Quartierprojektes „Mitten in Merkstein“ mit der Beratungsstelle.